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Bruder Klaus von Flüe auch ein Heiliger für uns.

Bruder Klaus wurde erst im Jahre 1947 von Papst Pius XII. zur Ehre der Altäre erhoben, aber seine Verehrung, zumal seitens seiner Landsleute, ob katholischen oder evangelischen Bekenntnisses, war lange, ehe die Kirche sie rechtlich anerkannte, eine unumstößliche Tatsache. Ja, bereits zu seinen Lebzeiten hat das Volk den Einsiedler als „lebenden Heiligen“ angesehen, so dass für ihn der seltene Fall zutrifft, dass er schon vor seinem Tode als Heiliger galt.

Aus einem Gemälde von 1492 ehemals auf einem Altarflügel der alten Pfarrkirche Sachseln.

Schon zu Lebzeiten kam es zu Gebetserhörungen und Wunderheilungen, allein im ersten Jahr nach seinem Tod sollen es 23 solcher Heilungen gewesen sein. Die Einsiedelei von Bruder Klaus, sein Grab in die Pfarrkirche von Sachseln, wo seit 1934 die Gebeine des Schweizer Landespatrons in einem Glassarg ruhen, wurden zu vielbesuchten Wallfahrtsstätten.

Für uns Deutsche hat er folgendes bewirkt:
Während der Verhandlungen von Bundeskanzler Konrad Adenauer über die Freilassung der deutschen Kriegsgefangenen im Jahre 1956 in Moskau, waren etwa 30 (Bundes)Politiker Tag und Nacht in der Kapelle von Bruder Klaus um für das Gelingen der Verhandlungen zu beten.
Könnten Sie sich heute einen unserer Politiker so vorstellen; dass sie für ein gutes Gelingen ihrer wichtigen Arbeit beten und Beistand erbitten? Oder wir selbst auch!?

In einer Zeit in der das Beten fast vergessen oder belächelt wird, ist das Leben und Wirken am Beispiel von Bruder Klaus besonders erwähnenswert.

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  • HP Hiltrud J. Scherer & HP Klaus A. Kreuzer
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    Naturheilkundliche Diagnostik und Therapie
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