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Eine mögliche Antwort!

Nun die Wahrheit ist ein Empfangen von Hinweisen, die in uns aufgenommen werden, ist abhängig von Emotion und Wutzuständen aus der Annahme der Information. So klar wie Mathematik ist Wahrheit nicht, denn in der Kultur der Erfahrung wird die Erfahrung in die Wahrheit eingebunden. Die Annahme z. B., das Läuten von Glocken ist in dem Sinne für jeden akustisch hörbar (wenn er/sie nicht schwerhörig ist), wahrnehmbar, aber hat in der Umsetzung unterschiedliche Bedeutungen. Für den Einen ist es ein Hinweis auf die Zeit, für den Anderen ein Hinweis, dass die Messe gleich beginnt, für noch Andere ein Hinweis, dass jemand gestorben ist. Alles dies ist für den Einzelnen Wahrheit. Alle haben die Glocke läuten hören, das ist die Grundwahrheit. Wir erleben also, dass Wahrheit erst einmal Singular ist, aber gleichzeitig auch mehrdeutig sein muss, um alle in ihrer Empfänglichkeit ansprechen zu können. Es ist mit der Wahrheit wie mit dem Meer, es hat einen Hochstand und einen Tiefststand, aber immer ist es Wasser. Ein Annehmen der Grundaussage, z. B. die von dir gesehene Bildhaftigkeit ist auch ein Grundsatz der nur dazu dient die Grundform zu erklären, lasse dich aber auch nicht in den Satz einbinden, Wahrheit sei subjektiv, das ist sie nicht, sie ist gelebte Erfahrung. Daher kann sie in ihrer Grundform erkannt und dann gedeutet werden.

Gedeutet in dem Sinne, siehe Glockenläuten, welche Erfahrung liegt in der Glockenläutung?

Es ist ein Ausdruck für Handeln. Denn jede Wahrheit ist ein Handlungsaufruf in seinen vielfältigen Formen.  Die Wahrheit wird in uns entwickelt und wir über die Entwicklung zum verstehen der Wahrheit hingezogen werden. Denn Wahrheit ist ein Sog der sich aus dem Vakuum des Nichtseins oder Erkenntniswerdung sich hin entwickelt. Wir sind sehr bewusst, was die die Wahrheit angeht. Denn die unentwickelte Wahrheit ist die Lüge, um einen Seinszustand zu zeigen, der aus dem Inneren heraus versteht, hier ist etwas, was mit mir etwas macht, was mich fordert zu entscheiden. Es ist immer wieder die Entscheidung ob wir bereit sind vom Baum des Lebens zu kosten, das heißt, ihn zu pflegen, um dann aus der entstehenden Gemeinsamkeit den Baum der Erkenntnis wahrheitsmäßig zu betrachten. Denn nur aus der Arbeit an unserem Baum des Lebens bekommen wir die Gewissheit, das Wahrheit oder Erkenntnis nur dann uns lebt, wenn wir, wenn sie mit dem Baum des Lebensverbunden und verwachsen kann.

Du siehst, dass Wahrheit zwar eine Grundform hat, die von jedem wahrgenommen wird, aber die wirkliche Wahrheit kann erst dann gebildet werden, wenn die Lebenswahrheit unserer Lebensarbeit diese Grundform assimiliert hat. Der mathematische Wahrheitsbeweis liegt in der Ausgangslage (1 x 1), kann aber durch Annahmen zur einer Scheinwahrheit verkommen. Scheinbeweise wie sie in der „Naturwissenschaft“ tagtäglich erbaut werden, aber diese Bauten können von dem Baum des Lebens nicht genutzt werden, ohne dass der Baum des Lebens erschüttert wird. Nimm dir die Edda und du hast klassische Beispiele wie Wahrheit abhängig ist vom Gesamtseinszustand. Yggdrasil ist der Baum des Lebens und wird durch die Götter selbst bedroht (), weil sie diese Wahrheit nicht in Lebensbaumpflege haben umsetzen können. FWG.

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