In Allgemein

Aus dem Weltraum angeblickt, sehen wir das Ganze. Unsere Welt wird immer wieder von Krisen heimgesucht, die wir selber verursachen.

Die Gründe sind vielfältig und teilweise auch sehr kompliziert. Aber immer geht es um die Interessen von wenigen Personen. Was wir vergessen ist die Wahrheit, dass wir nur diese eine Welt haben, auf der wir gemeinsam leben und unsere Pflicht wäre es sie zu hegen, zu pflegen und zu schützen.

Der ehemalige sowjetische Kosmonaut Aleksandr Aleksandrov hat dies sehr gut nachvollzogen, als er mit der Soyuz TM die Erde aus dem Weltraum betrachtete.  Gerade jetzt durch die Krimkrise bekommen seine Worte nochmals Bedeutung:

„Eines Morgens erwachte ich und beschloss, aus dem Fenster zu schauen, um zu sehen, wo wir waren. Wir flogen über Amerika, und plötzlich sah ich Schnee, den ersten Schnee, den wir je aus dem Weltall gesehen haben. Er war leicht und puderig, passte sich den Konturen der Landschaft und den Flussadern an. Ich dachte – Herbst, Schnee – die Menschen machen sich für den Winter bereit. Ein paar Minuten später flogen wir über den Atlantik, dann Europa und dann Russland. Ich war noch nie in Amerika, aber ich habe mir vorgestellt, dass die Ankunft von Herbst und Winter dort genauso ist wie an anderen Orten, und dass auch der Prozess der Vorbereitungen gleich ist. Dann kam mir der Gedanke, dass wir alle Kinder dieser Erde sind. Es ist egal, welches Land Du anschaust. Wir sind alle Kinder der Erde, und wir sollten die Erde als unsere Mutter sehen.“

Mögen wir uns immer wieder daran erinnern, besonders jetzt!

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