In Allgemein

Raum-Einstrahlung und Aufnahme der Erdstrahlen sind Urstrahlen, die der Höherentwicklung des Menschen dienen. Runenübungen sind „Fänger“ dieser Urstrahlen.
Die noch undifferenzierte Form dieser Energie wird durch die Runenübung gebunden und in geistige Energie sowie körperformend oder gestaltend umgewandelt.
Warum erleben wir aber nicht bei unseren Runenübungen sofort ein Ergebnis?
Weil „negative“ Energie ohne Anstrengung umgesetzt werden kann. Positive Energien müssen herausgefiltert werden und auf die Person abgestimmt sein.
Da es „Gut und Böse“ erst durch die Wandlung gibt. Sonst neutral.
Die aus den Höhen des Kosmos einströmende „Kraft“ (oder Atem, Prana), erwirkt mit der aus der dem Erdfeld ausströmenden „Kraft“, welche entgegendrückt, ein elektro-magnetisches Feld. Dieser gegenseitige Druckaufbau kann nur vom Mensch, durch seinen aufrechten Gang, resorbiert werden. Tier, Pflanze und Mineral verarbeiten sie anders.
Nur der Mensch kann auf sie gestaltend wirken.
Nach dem Arrheniuschen Stoßmodell;
(Ahrrhenius * 19. Februar 1859 war ein schwedischer Physiker und Chemiker).

Zum Beispiel können wir diese Energie durch die Runenarbeit wandeln.
Diese Kräfte saugen wir gleich Säuglingen am Busen der Welten, oder wie die „Alten“ es ausdrückten: „Am Busen der Isis mit Lichtnahrung genährt“.

Für mich gibt es nach meinen (heilerischen) Runenerfahrungen auch heute noch kein anders Mittel, um in diese Kraftaufnahme zurückzufinden, an den Quell unserer Lebensströmung zu gelangen, als über die auf der Nordhälfte der Erde (wegen dem Magnetfeld) am stärksten wirkende Runenübungen.
Denn sie sind „Weichen“ und Antennen für diese Strömungen.
Goethes Gedicht:
Weltseele, komm uns zu durchdringen
Dann mit dem Weltgeist selbst zu ringen
Wird unsrer Kräfte Hochberuf.
Teilnehmend führen gute Geister,
Gelinde leitend, höchste Meister,
Zu dem, der alles schafft und schuf.
Dies kann uns auch heute noch als Leitmotiv dienen.

Der Empfangsresonator, Aufnahmezentrum, für Strahlung ist Unteranderem in Verbindung mit Runenübungen unser Siebbein. Wenn wir auf unsere Atmung während der Runenübung achten, spüren wir besonders bei der Is – Übung, wie unser Atem das Siebbeinzentrum durchströmt und die Energie, die eingeatmet wird überträgt.
Auch unser drittes Auge wird gestärkt. Übrigens, das dritte Auge bildet die Vorstellungsbilder. Unser Körper ist ein Resonator von und für Schwingungen.

In der Edda wird uns mitgeteilt, wie das Runengeheimnis verfälscht und missbraucht wurde.
And – wari = Bewahrer, Mithüter dieses Geheimnisses der Runenschwingungsatmung, Antennenatmung zur Aufnahmefunktion unseres Körpers, waren die Druiden, Drotten und Hagediesen. Der mit dem Antennenring bzw. Aufnahmering übergebene Schatz,( nach der Edda übergeben von dem Zwerg Andwari. Richard Wagner machte ihn zum Zwerg Alberich in dem Nibelungen- Ring). Dieses Geheimnis wurde zerstört über Jahrhunderte hinweg, weil die „Bewahrer“ im Machtmissbrauch- und Rausch selbstherrlich handelten und Jahrhunderte Leid über die ihnen anvertrauten brachten. Der Ring wirkte zum Verderben der Druiden, Drotten und Hagediesen und wir hatten über lange Zeiträume keinen Zugang mehr zu diesen Kräften.
Die neuen Seher wie z. B. der „Meister des Abendlandes“ knüpften neue Banden zu diesem alten atlantischen Wissen. Sie haben die Kraftströme auf die neue Zeit inauguriert.
Wir haben die eigene Verantwortung sie umzusetzen.

 

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