In Allgemein

Der Tod ist nicht das Ende des Lebens, sondern Übergang in eine neue Zeit.

Übergänge sind immer ein zuweilen schmerzhafter Prozess. Jedes Loslassen von Erkannten in den gelebten Leben ist ein Wiederfinden in der anderen Zeit.

Der Tod kommt nie überraschend, wir haben ein ganzes Leben lang Zeit ihn zu erkennen und zu üben. Jeder Schlafzustand ist ein kleiner Tod, jeder Traum eine neue Zeit. So verleben wir viele Zeiten im Traum, wie nach dem Tod die Erkenntnis da ist in der neuen Zeit schon eingelebt zu sein.

Nicht jeder hat die Gnade diesen Weg ohne Beschwernisse gehen zu können. Aber jeder ist dazu aufgerufen. Gebt den Gedanken der Übergänge mehr Raum, dann werden wir erkennen, dass das Hinübergehen angstlos geschehen kann.

Jeder hat erlebt oder erlebt den Übergang von Menschen, die er kennt. So haben wir immer wieder Kontakt mit dem Tod und können wahrnehmen, dass er nur eine energetische Form besitzt, er ist nicht körperlich, aber auch nicht ohne Berührung. Er ist ein Gefühl von Liebe und Dankbarkeit dem Gelebten gegenüber. Er ist die Energie des schon Gelebten und des noch neu zu Lebendem. Er ist ein Freund für jeden, der dem Leben zustimmt.

Wer sich gegen das Leben stellt, stellt sich auch gegen die Energie des Todes.

Glaubt mir, ich weiß das, da ich schon oft erlebt und erstorben bin.

Immer wird es dieses Wechselspiel geben, bis der Schöpfer von allem es auslöst.

Wir gehen in die Welt um den Willen der Schöpfung zu unterstützen und zu beenden, das heißt in Gott, zurückzukehren. So freut euch auf den Tod, er führt Heim zum neuen Zeitablauf. Todeskrankheit ist der schwerere Weg ins Neue. Die Krankheit läutert, um dem Menschen zu helfen, in die neue Zeit zu kommen.

Es gibt mehrere Schritte zum Annehmen, mehr als fünf, die schon bekannt sind, drüber hinaus gibt es sogenannte Mischformen die sich oft bilden. Es sind Erfahrungen im Schlaf und im Aufwachmoment, wie z. B. die Schwere des Körpers wird ganz bewusst als Last erlebt.  Der Kontakt zu Wesenheiten wird aufgebaut, in verschiedenen Stufen. Zu jedem Übergang in die nächste Stufe ist eine Schwelle zu überschreiten.

Ein Zurückschicken von dieser ist für die Begleitenden wie ein Verstärken des Leidens, aber es ist mehr ein sich prüfen des sterbenden Selbst, ob seiner Bereitschaft sich in die Hände des Todes begeben zu können. – In die Energie des Todes – bis zur Begleitung des Führers in die Energie des Todes.

Gebe nur so viel an Medikamente, um den Zugriff auf diese Energien nicht zu stören. Er wird sonst nicht sofort übernommen werden können. Er geistert, da er die Geistfreiheit erst nachträglich erwerben kann.

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