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Weichnachten zuviel gegessen? Geht es Ihnen auch so? Die nun vergangenen Weihnachtsfeiertage, die kommenden vielen Karnevals-Veranstaltungen und die kalte Jahreszeit sind schuld daran, dass viele von uns jetzt feststellen müssen: Ich bin zu dick. Ich wiege zu viel. Man hätte gern ein paar Kilo weniger. Aber wer hat jetzt Zeit, Geld und Lust auf Diät? Nicht notwendig. Bauen Sie sogenannte Appetit-Bremsen in Ihre tägliche Nahrung ein! Früher war es üblich, dass man in so einer Situation zu einem sogenannten Appetit-Zügler gegriffen hat. Heute weiß man, dass diese chemischen Medikamente gesundheitsschädlich und lebensgefährlich sein können. Daher: Hände weg davon. Die Natur bietet eine Menge Tricks, die ohne Nebenwirkungen Heißhunger und Appetit bremsen können.

Starten Sie ab sofort jede Mahlzeit mit einem wertvollen Naturprodukt, das dem Organismus Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Enzyme zuführt, aber schnell satt macht, sodass Sie dann nicht mehr viel Kalorienbomben essen können. Also: vor jeder Mahlzeit 1/2 Zuckermelone oder 2 bis 3 Äpfel. Vorsicht: Weniger davon regt den Appetit an.

Besorgen Sie sich aus der Apotheke oder Drogerie getrocknete Salbeiblätter. Kauen Sie über den Tag verteilt 3 bis 5 einzelne Blätter (alle 2 Std.) und spucken Sie sie dann wieder aus. Sie haben dann keinen verführerischen Heißhunger. Das erreichen Sie auch, wenn Sie tagsüber mehrmals mit einem Mundwasser (Apotheke) gurgeln, das Menthol oder Pfefferminze enthält.

Der wohl älteste Trick, wie man den Hunger bremst, stammt von Pfarrer Sebastian Kneipp und bewährt sich auch heute noch bestens. Trinken Sie zu jeder vollen Stunde tagsüber 1/4 Liter Wasser, eventuell mit ein paar Tropfen Zitronensaft.

Es gibt auch Kräutertees, deren Inhaltstoffe in uns weniger Appetit aufkommen lassen. An erster Stelle eignet sich dazu der Mate-Tee (Apotheke), den man früher das „flüssige Gold der Inkas“ genannt hat. Der Tee aus den Blättern des indianischen Mate-Baumes in Südamerika ist kein Schlankheits-Tee, wie oft fälschlicherweise angenommen wird. Er setzt allerdings das Hungergefühl herab. Das macht ihn zu einer wertvollen Unterstützung beim Abspecken. Man trinkt 2 bis 3 mal täglich 1 Tasse.

Eine wunderbare Essbremse ist auch die frische Kresse, die Sie in jedem Gemüseladen bekommen. Die Kresse ist reich an Spurenelement Chrom. Und Chrom reguliert unser Gefühl- des Sattseins. Wer täglich 1 Handvoll roher Kresse im Salat oder auf dem Brot isst, wird bald merken, dass er weniger Hunger hat.

Einen ähnlichen Effekt erreicht man, wenn man am Tag 1 ganze frische Ananas verzehrt.

Man kann auch mit einem Akupressur-Griff den Hunger bremsen. Suchen Sie mit dem Zeigefinger und dem Daumen in der linken Ohrmuschel den kleinen Knorpel vor dem Gehörgang. Das ist der Ohrakupunkturpunkt Massieren Sie diesen Knorpel 1 bis 2 Minuten. Pause machen. Mehrmals wiederholen. (Maximal 3 x)

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und einen guten Übergang ins neue Jahr.

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  • HP Hiltrud J. Scherer & HP Klaus A. Kreuzer
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