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Die Entlastung des „Selbst“

Ein Ich kann kein anders Ich von Schuld entlasten, jedoch ist durch die Bereitschaft der Änderung und Achtung des „Missachteten“ ein Lastenausgleich möglich und damit eine Sinnspuränderung möglich.

Das Energiefeld wird aus den starr gewordenen Tragglenken befreit und in die Ausdrucksgelenke geströmt, eine Umwandlung bzw. Urschwingung kann wieder zirkulieren. Im feinstofflichen Bereich kommt es zu Interaktionen und damit zu neuer Bewegungsrichtung.

Rückfälle erfolgen immer dann, wenn der Schwerpunkt auf das „Warum“, anstatt auf das „Wozu“ verlagert wird.

Sinnspuränderungen bedürfen eines Bewegungsraumes, der nur geschaffen werden kann, meiner Meinung nach, wenn Sinnspurerinnerung bis an den Punkt der Zeitzone Heran- bzw. Rückgeführt wird, wo der Schmerz des erlebten oder getanen kaum noch auszuhalten ist.

Zuviel Abweichung vom Ursprung bedeutet Aufgabe des persönlichen Seins.

 

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