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Tanz der Runen

© Dr. Hans Thaler

Der Unterschied zwischen der Runenerfahrung und der theoretischen Erfahrung ist die Praxis.
Die Rune hat eine starke Scheu vor reiner Theorie u. Argumentation. Es legt seinen Schwerpunkt auf die subjektive Erfahrung. Das bedeutet der einzeln Runende erlebt sein Erleben und Erspüren in sich selbst. Diese Erfahrung kann sich jeder selbst erwerben.
Jede Form von Esoterik will Praxis sein, aber eine nach innen gerichtete Praxis beabsichtigt nicht die Verbesserung oder Revolutionierung der Welt und ihrer Strukturen.
Mit Runen leben heißt ganzheitliches Denken erwerben.
Wir erleben, dass es neben wissenschaftlicher Erkenntnis auch andere Formen des Wissens gibt. Der Körper ist der Wagen der Seele. Körper – Seele – Geist heilen indem der bioenergetische Fluss wiederhergestellt wird.
Z.B. durch Runenatmen, Runensingen und Runentanzen, Runenstellen.
Wir müssen in der therapeutischen Arbeit weg von der rein verbalen Therapie.
In unserem westlichen Kulturkreis sind wir der Meinung durch Aufklärung die magisch – mystische Weltsicht überwunden zu haben, stellen aber fest, dass gerade im Spirituellen, Runologischen, diese magisch-mystische Sicht wieder gepflegt wird, um die Kälte des rein naturwissenschaftlich ausgerichteten Menschen auszugleichen und neu, alte Wege zu zeigen.
Alle Rechte bei Klaus Kreuzer, Persönliche Runen Schulung 2011/2020

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