In Allgemein

Durch „Zufall“ bekam ich eine alte Zeitung Geschenkt, Forschung und Erfahrung,
Nummer 10/11 vom Oktober/November 1958
Ein Artikel befasst sich mit der Änderung des Gesetzes über Zwangspockenimpfung.
Dieser hat mich sehr berührt, vor allem weil wir ja im Moment in einer ähnlichen Fallsituation, sprich Corona, eingetreten sind.
Mögen wir diesen Artikel sehr bewusst lesen und nachfolgendem vielleicht handeln:
Schau hin, Hör zu, Denk nach!

EINE WENDUNG IN DEM GESETZ ÜBER ZWANGS-POCKEN-IMPFUNG?

Nachdem Tausende von Gerichtsverfahren, in denen Geldstra­fen und Gefängnisstrafen ausgesprochen und durchgesetzt wurden, den Impfzwang Gegnern auferlegt wurden, nachdem Tausende von Kindern für immer gesundheitlich geschädigt und Hunderte gestor­ben sind, scheint sich in der Impfzwang-Angelegenheit eine gewisse Erleichterung zu ergeben. Ein Berichterstatter der »Frank­furter Rundschau“ schreibt dazu einiges sichtlich mit einem nassen und einem trockenen Auge. Dieser Herr Ernst Burkhardt schreibt zum Thema Zwangspockenimpfung folgendes:

»Kinder, die von der ersten Pockenimpfung als Kleinkind zu­rückgestellt werden, sollen künftig auch später nicht mehr gegen Pocken geimpft werden. Diese wichtige Einschränkung der Impf­pflicht gegen Pocken schlägt ein soeben ergangenes Gutachten des Bundesgesundheitsamtes vor, wie der Präsident des Amtes, Pro­fessor Dr. Hagen, vor wenigen Tagen auf einer Pressekonferenz der Deutschen Zentrale für Volksgesundheitspflege in Frankfurt a. M. bekanntgab.

Die für Eltern und Ärzte gleich wichtige Erklärung bedeutet die amtliche Anerkennung der Erfahrung, dass vom dritten Lebensjahr ab für die Erstimpfung gegen Pocken das Risiko eines Impfscha­dens eben doch zu groß ist. Die Schwenkung kommt für die Öffent­lichkeit und wohl auch die Mehrheit der Ärzteschaft so überra­schend, dass man sich fragen muss, ob der Bundestag für das kom­mende Seuchengesetz eine andere Empfehlung des Gutachtens, dass nämlich die Zwangsimpfung gegen Pocken für Kleinkinder be­stehen bleiben soll, ebenso beachten wird.

Zweifellos werden, wenn die Pockenerstimpfung für ältere Kin­der entfällt, die Gesundheitsbehörden mehr als bisher die Eltern über den Sinn der rechtzeitigen Pockenimpfung aufklären müssen, sofern, der Impfschutz gegen Pocken überhaupt noch einen Sinn be­halten soll. Hat nicht die Zwangsimpfung dazu geführt, dass die Behörden es verlernt haben, die Bevölkerung von der Notwendig­keit dieser Impfung zu überzeugen?

Weitere, jetzt in Frankfurt gestellte Fragen: Wurde alles getan, um die Pockenimpfung nach dem neuesten Stand der Forschung weiter zu verbessern? Gilt das auch für die Impfstoffherstellung, die bei Pocken ein Staatsmonopol ist? Gilt das für die Prüfung des Pockenimpfstoffs? Würde die Zwangsimpfung gegen Pocken heute noch Gesetz werden, wenn sie statt in den siebziger (1870) Jahren heute zur Diskussion stehen würde? Ist es nicht paradox, dass in einem im Seuchenschutz besonders aktiven Bundesland die Bevöl­kerung von Amts wegen auf jeden in unsere Nachbarländer neuer­dings eingeschleppten Pockenfall hingewiesen wird, während der Pockenfall im vorigen Jahr. in Hamburg unter Ausschluss der Öffentlichkeit behandelt wurde? • (Wir- berichteten darüber.)

Sicher scheint, dass die für die Behörden bequeme Pockenimpfpflicht dazu führte, dass die Diskussion darüber einseitig vorwie­gend von den radikalen Impfgegnern geführt wurde. Das hat den Impfgedanken auch für andere, modernere freiwillige Impfungen belastet und ist wahrscheinlich mit die Erklärung dafür, dass Deutschland damit im Vergleich zu anderen Ländern in Rückstand gekommen ist.“

Soweit Herr Ernst Burkhardt.

Wir sind ja wohl mit Recht der Ansicht, dass es nicht nur eine Schweinerei, sondern ein schweres Verbrechen ist, wenn in den zarten kindlichen Körper das aus Kälbereiter bereitete Pocken­serum eingeführt wird. Aus bitteren Erfahrungen heraus entstand so die Impfgegnerbewegung. Viele Impfgegner kamen deswegen in die Konzentrationslager und viele kamen dort elend um. Bestimmte materiell eingestellten Kreise hatten in der Nazizeit die vielen Millionen Mark der Chemischen Konzerne hinter sich und gingen über Leichen. Wenn diese Kreise soweit sind (Anzeichen sind schon da), dass sie wieder diese Macht haben, kann das deutsche Volk allerhand erleben. (FBM-Herausgeber)

Hier muss und sollte jeder Nachdenken! Wo stehen wir hier und heute? AK.

 

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