In Allgemein

Der Mensch steht immer vor den Möglichkeiten, etwas zu dürfen, zu wollen, zu können, zu sollen und zu müssen. Die Weisheit gebietet ihm daher zu fragen, welche von diesen fünf Möglichkeiten für ihn den größten Segen in sich schließt.

  1. Bei der Frage, „Was darf ich?“ denkt der Mensch nur an die Wünsche seines niederen Ichs.
  2. Bei der Frage, „Was will ich?“ schwankt er zwischen seinem niederen und höheren Ich.
  3. Bei der Frage, „Was kann ich?“ gewinnt das höhere Ich schon Macht über das niedere.
  4. Bei der Frage, „Was soll ich?“ antwortet nur noch das höhere Ich.
  5. Bei der Frage, „Was muss ich?“ wählt der Mensch entweder den Sieg seines höheren Ichs oder seinen Untergang.
  • Im Rahmen des Dürfens steht man vor möglichen Genüssen.
  • Im Rahmen des Wollens steht man vor guten Vorsätzen.
  • Im Rahmen des Könnens steht man vor möglichen Leistungen.
  • Im Rahmen des Sollens steht man vor erkannten Pflichten.
  • Im Rahmen des Müssens steht man vor ernsten Schicksalen.

Sobald der Mensch das will und kann, was er muß, haben Dürfen und Sollen Ihre Macht verloren und er ist unbesiegbar. Wer mit dem Müssen sich vermählt, der vermählt sich mit Gott.

Von D.D. Hartwich, Bremen

 

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