In Allgemein

In der jetzigen Zeit der Fremdbestimmung durch Krankheit und Anordnungen, ist es möglich durch meditative Energiearbeit uns mit Kräften, die in uns selbst verborgen sind, Hilfestellungen im Umgang mit diesen zu bekommen. Durch Erhöhung der eigenen Zellschwingung.
Wie könnte das Funktionieren?

Nehmen wir als Beispiel Runenmeditationen!

Beim Raunen der Runen entstehen Schwingungen, die in der Tiefe der Seele erkannt werden. Wenn die Rufung den Seelengrund erreicht, kommt es zur Resonanz. Diese wird dann im Zellschwingungsmuster eingebracht und die Zellschwingung erhöht sich.
Dein Wille der hinter der Raunung steht bestimmt die Wirkung.
Wirken kann die Rune dann, wenn der Wille sie zwingt, sie in eine bestimmte Handlung umzumünzen.
Kommt es zur Resonanzwirkung durch Bewusstseinswillen, so kann die Erinnerung als auslösendes Moment genutzt werden.
Sie ist die stärkste Kraft in der Welt und sie ist den Weg weisend für die Handlung.

Warum? Runen als verhüllte Begriffsgestalten werden vom Geist der die Seele begleitet (wieder) erkannt und gelenkt, wobei die Runenbegriffsgestalten sich zeigen und erkannt werden.
Wichtig ist hierbei zu bedenken, ob mein Tagesbewusstsein damit umgehen kann und nicht erschrickt oder gelähmt wird von den Urkräften die in den Runen sichtbar werden.
Alle Runen werden dann egal wie ich sie benutze zur geistigen Gefahr. Alle Lähmungen können dann erst in der Folge der Gemeinschaft aufgelöst werden. Deshalb ist es enorm wichtig durch regelmäßiges üben Vertrautheit mit den Seelengestalten der Runen zu erreichen. Durch diese Übungen erleben wir die Seelenbilder der Runen, die dann für uns erkennbar sind und können sie in unsere Körpermatrix aufnehmen. Solche Seelenrunen sind sodann unsere Begleiter und Berater und Fortführung unseres Willens in die Tat.

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