In Allgemein

Der Glaube des Wahrnehmens einer Aussage liegt in den Worten, unser Auge rahmt im Bildhaften sehen ein, was wir aus Wort-Begegnungen begreifen.
Die Erinnerung ist die stärkste Kraft in der Welt
Wollen ist eine Tat die aus der Erinnerung der Worte geschieht, nicht gemeint ist hier wollen aus akuter Handlungsnot. Allem Wollen liegt die Vergangenheit zugrunde. Denn wollen ist erst möglich, wenn die Handlung bedacht wird. Aus diesem Bedachtsein ergibt sich die Hülle, die die Handlung bedeckt und beschützt.
Alles was wir im Wahrnehmen des Geistes zur Tat erleben, ist im Bilde sichtbar, unser inneres Auge nimmt diese Bilder wahr und es löst im Inneren eine Reaktion aus, dies geschieht in allgemeinen Schritten die nur in Sekundenbruchteilen vorhanden sind und trotzdem eine tiefe Wirkung erzielen.
Der negative Anteil ist dadurch bedingt, dass wir nicht genügend Bildsehen zulassen und unser Wollen dadurch nicht Seelengesteuert ist.
Alles Wollen ist in der Auswirkung zu verantworten. Und unsere Not erklärt sich von selbst.
Alles was wir Notwendigerweise dann erleben, lässt sich auf unsere Vorvorstellung zurückführen.
Alles ist Blitzschnell im Geschehen, darum ist eine gehörige Zeitwahrnehmung wichtig, um eine gewollte Wollenshandlung Seelenfriedensmäßig zu gestalten. Das ist die große Kunst der geduldigen Ausarbeitung eines Wollensvorgangs, also die Bilderschau der seelengeistigen  Wahrnehmung was geschehen soll und kann.

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