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Jesus Christus, die Geburt und was bedeutet sie für uns?

Diese Frage ist sehr schwierig, weil sie in die Grundfeste der Gläubigkeit geht. Ja es gibt ihn und hat ihn immer gegeben, sein Sohnsein ist für alle Menschen der hilfreiche Weg, sein Martyrium, Opferung ist für die Menschheit von größter Bedeutung, ohne seine Tat hatten wir keine Hoffnung aus diesem Schlammassel, den wir anrichten, herauszukommen. Die Mystik seines Seins ist für uns kaum verstehbar, sie ist ein Phänomen des Glaubens.

Da er immer in unserem geistigen Sein vorhanden ist, können wir uns ändern und zu ihm kommen. Sei in der Tat aufmerksam und du wirst ihn fühlen, sein körperliches Sein ist abgeschlossen und er ist nur im Geistigen erfahrbar. Seine Zeit ist angebrochen und sein Handeln ist schon spürbar. Die zunehmende Bewusstheit ist ein Zeichen dafür.

Die Dunkelkräfte werden sich mehr und mehr versuchen in den Vordergrund zu stellen und alles versuchen „IHN“ zu verhindern. Dies ist bis zum gewissen Grade möglich, wenn sich die Menschheit nicht weiterentwickelt. Du kannst ihn, den Christus, erleben durch deinen Atem, er nimmt die ätherische Christusenergie auf und in deinem Schauen erkennst du ihn. Denn die Bilder, die er allen sendet, sind im Ätherfeld der Erde eingespeist und nicht löschbar, von keinem Dunkelkräftigen. Sie versuchen es und werden es immer wieder versuchen, weil sie nicht begreifen können, dass Christus sich irdisch vollendet und sein Werk und seine Helfer, Anhänger sich in seinem Kraftfeld stärken und handlungsfähig machen, um seine Aufgabe bzw. seine Hilfestellung für die Menschheit zu kräftigen.

Alles ist in der Schwebe, da die Mehrheit sich durch die Medien verdummen lässt und sie nicht den Mut haben zu sagen, ich mache so nicht mehr mit.

Jesus der Christus ist existent, ob er der Sohn Gottes ist kann ich dir auch nicht beantworten. Aber dies ist auch nicht wichtig. Wichtig ist, dass er seit über zweitausend Jahren die Hoffnung der Menschheit ist und er seine Jünger in die Welt gesandt hat. Sein „Sein“ ist der Garant dafür, dass es ein Gottesbild gibt, in dem es nicht Rache, Versklavung und Höllenpein gibt, sondern die Erlösung von uns allen durch Liebe und Vergebung.

Jede Glaubensform mit diesem Anspruch hat Christusenergie in sich. Dies ist, das was uns anziehen soll, liebet und seit einander der Nächste.

Helft und die Welt wird sich der Dunkelheit entziehen und diese mantellos machen. In der Zeit des Mittwinters, die wir gerade durchleben, braucht unser leiblicher Körper die Hilfe der Seele und des Geistes, denn die Dunkelheit erinnert an das Wesen des Bösen, macht unsicher und verstärkt die negativen Wahrnehmungen aus der uns umgebenden Welt.

Damit unsere unbewusste Angst vor dem Negativen sich nicht verstärkt und ins neue Jahr mit hinübergenommen wird, helfen uns die dreizehn heiligen Nächte ab dem 24. 12. mitten in der Winterzeit. Diese dreizehn Nächte nehmen den Dunkelkräften den Mantel der Verschleierung und die dämonischen Mächte können sich nicht in uns einnisten

Schon in den alten Mysterien, bevor Christus auf die Erde kam, wurde diese Zeit als ein Höhepunkt des Jahres gefeiert. Wir wissen von unseren Vorvorderen, dass in den dreizehn heiligen Nächten, vom Abend des 24. Dezember bis zum Tag des 6. Januar, eine Grundlage für das gelegt wird, was uns im Laufe des Jahres bedeutendes widerfährt. Was wir während dieser Nächte im Inneren tun, wird zu einer Kraft, die durch die Geburt Jesus der Christus in die Welt und in uns das kommende Jahr erleuchtet. Durch Jesus, der Christus, ist der Mensch in der Lage zu leben und zu sehen.

Wir wünschen euch eine Christus-Weihnacht und einen guten Übergang in das Jahr 2019, bleibt gesund und freut euch über die Möglichkeiten, die zu uns kommen.

Denn alles was geschieht, wie sind inmitten und gestalten mit.
Herzliche Weihnachtsgrüße

Hiltrud J. Scherer und Klaus A. Kreuzer

PS. Für alle energetisch Arbeitende.

Schau auf die Mitte der Bilder, auf die Mitte deines Schauens, also ein weiches Blickfeld entwickeln und du kannst erkennen, was du wirklich sehen kannst, stell dir eine „Brille“ vor mit der es möglich ist mit einem bestimmten Glas in die nächsten Ebenen hineinzuschauen. Damit bist du in der Lage zu sehen und zu handeln.

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